
"Die Kunst der Information". Von Mensch zu Mensch mit Medieninseln zwischen den Ausstellungsständen: Lerneinheiten mit Exponaten und "Points of Interest" in einer einzigartigen Landschaft mit aktiver Publikumsbeteiligung.
Die Ausstellung „Die Kunst der Information“ wurde mit den erfahrenen Teams der TH Wildau und von FIZ Chemie konzeptionell als neuartige Industrieausstellung für die Informare! entwickelt. Aussteller haben hier viele Möglichkeiten sich zu präsentieren.
Hier zeigen Sie, was es gibt und wie es geht. 40 Ausstellungsstände stehen dafür zur Verfügung.
Die Ausstellung wurde als neuartige Industrie-Ausstellung für das ‚Moskau’ entwickelt und bietet eine Informationslandschaft mit Medieninseln und aktiver Publikumsbeteiligung. Für Ausstellungsbesucher verfügt das ‚Moskau’ über einen zweiten Hauseingang und eine eigene Garderobe.
Von 11:00 bis 19:00 Uhr ist die Ausstellung für Konferenz- und Workshopteilnehmer sowie für das allgemeine Publikum geöffnet. Aussteller können jederzeit eigene Gäste einladen und auch Workshops und Seminare für ihre Kunden anbieten. Das ‚Moskau’ bietet sehr innovative Möglichkeiten und wir beraten Sie gerne, so lange wir Platz haben.
Ausstellungen und Messen stellen auch im Zeitalter von Web 2.0 mit verbesserten Möglichkeiten zur Selbstdarstellung und Präsentation von Produkten mit neuen Medien die wichtigste Kommunikationsplattform unter allen Werbekanälen dar. Fakt ist, dass ‚unsere’ Inhalte, Technologien, Studiengänge und Entwicklungsbereiche stark erklärungsbedürftig sind. Erklärung indes bedarf immer einer „Mensch-zu-Mensch-Kommunikation“.
Inhalte, Produkte, Anlagen, Dienst- und Beratungsleistungen erfordern intensives Dialogmarketing und einen engen und langfristigen Kontakt zwischen Anbieter und Kunden. Anders als in der Selbstdarstellung im Internet haben in der Präsentation von Produkten und Firmenauftritten auf Messen kaum neue Werbe- und Kommunikationsformen Einzug gehalten. Viele Unternehmen und Institutionen präsentieren sich gerade im kosten-, planungs- und ressourcenintensiven Ausstellungsgeschäft überaus konservativ. Dabei werden die Chancen, die der direkte Kontakt vom Mitarbeiter zum Besucher und Kunden eröffnet, bisweilen nicht erkannt und interaktive Dialogkonzepte unter Nutzung von Exponaten und elektronischen Medien nur in geringem Maße genutzt.
Die Technische Hochschule Wildau und das FIZ Chemie Berlin entwickeln seit ca. 3 Jahren gemeinsam Konzepte und konkrete Messeauftritte, um neue Formen des Dialogmarketings, des Technologietransfers und der Wissenschaftskommunikation zu erproben und zu etablieren.
Durch die Integration von Lerneinheiten aus Exponaten, POIs (Point of Interest) und tutorieller Betreuung werden Maßnahmen zur Nachwuchswerbung gezielt in ein Gesamtkonzept integriert.
Daneben stellt dieses Konzept eine hervorragende Plattform zur Anbahnung von Kooperationen für Gemeinschaftsprojekte sowie zum Finden von Hochschul- und Industriepartnerschaften für gemeinsame Entwicklungskooperationen dar.
Die Kombination aus Exponat, Lerneinheit, Tutor und Quiz zu den Lerneinheiten spricht in starkem Maße Studierende, Lehrer, Hochschullehrer-Lehrer und Schüler an. Auch Vertreter der Presse beteiligen sich intensiv an diesem didaktischen Messemodell, um schnell einen tiefergehenden Eindruck zum Gesamtauftritt zu erhalten. Durch das Quiz wird eine gewisse Vollständigkeit und Reihenfolge der Besuche der Medieninseln vorgegeben.
Wir wollen so die Rollen von Ausstellern und Besuchern aufbrechen und auf diese Weise neue Formen der Kontaktanbahnung zwischen Ausstellern und Nutzungswilligen Besuchern schaffen.
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© 2012 Erstellt von Dan Choon.